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Parfümerietagung 2016 – So geht Zukunft


63. Parfümerietagung 2017 – “Echt – authentisch der neue Luxus!”


Düsseldorf, 03. und 04. April 2017


Besucherstimmen zur 62. Parfümerietagung 2016 – So geht Zukunft!


 

 



“Vielen Dank für die interessante und unterhaltsame Tagung sowie die nette kommunikative Abendveranstaltung.”

Sebastian Fiegen, Leitung Einkauf (Fragrance), Flaconi GmbH, Berlin

 

„Zum ersten Mal wurde bei einer Branchenveranstaltung nicht gejammert, sondern konstruktiv, gemeinsam und ganz praktisch an Lösungen für die Zukunft der Branche gearbeitet.“

Kurt Prenzler, Parfümerie Liebe, Hannover

 

„Für Ihre Einladung zur Parfümerietagung möchte ich mich nochmals bedanken. Glückwunsch zu einer inspirierenden, sehr gut organisierten Veranstaltung! Die Themenauswahl war bestens gelungen und auch zum Austauschen blieb genügend Zeit.”

Susanne Stoll, Chefredakteurin INSIDE beauty

 

“Sehr interessante Runde, mit vielen interessierten Kollegen und Industriepartnern. Alle sind einer Meinung: Zukunft muss gestaltet werden, proaktiv.”

Kai Renchen, parfümerie akzente GmbH, parfumdreams.de

 

“Nochmals von unserer Seite ein Kompliment an Sie und Ihr Team für die „tolle“ Veranstaltung.Die Referenten und Podiumsdiskussionen waren richtig gut und auch für uns wieder von neuen Erkenntnissen geprägt. Hoffentlich wird sich der Handel an die Botschaft, dass Nischenmarken die künftigen Main Stream Marken werden künftig auch erinnern.”

Sabine Fortmühler, LA VIVANA Deutschland GmbH

 

“Das gewählte Format mit einer Kombination von Vorträgen und gemeinsamen Abendessen zum Networken hat mir sehr gut gefallen.”

Vertriebsdirektor eines Lieferanten

 


Die Parfümerietagung 2016 ist Geschichte. Wir freuen uns auf Sie:

63. Parfümerietagung 2017 – 03.-04. April 2017 in Düsseldorf


 

 

Parfümerietagung 2016 – So geht Zukunft

Düsseldorf, 11. und 12. April 2016

Die alten Zeiten sind vorbei und kommen nicht wieder. Im Gegenteil, die Welt verändert sich schneller als je zuvor. Der radikale Wandel erfasst alle Bereiche von Wirtschaft und Gesellschaft. Die Unsicherheit nimmt zu. Was gestern noch als unumstößlich galt, ist heute Schnee von gestern. Das beeinflusst unsere Art zu denken, zu leben und zu wirtschaften.

Die Auswirkungen werden deutlicher spürbar – in unserem Konsum- und Freizeitverhalten, in der Art wie wir Arbeiten, darin welche Normen und Werte unser Denken und Fühlen beeinflussen, auch in dem Wie, Wo und Was wir konsumieren und welchen Marken wir vertrauen oder ablehnen.

Etablierte Konzepte und Marken verlieren unter den neuen Bedingungen immer schneller an Bedeutung. Der Veränderungsdruck steigt. Liebgewonnene Denkmuster und Marktmechanismen scheinen plötzlich keine Bedeutung mehr zu haben.

Wer im Markt bestehen will, muss vorausdenken, bereit sein mit Konventionen zu brechen, neue Lösungen suchen und den Mut haben, sie auch in die Tat um zu setzen. Wer das unter unsicheren Bedingungen tut, muss genau wissen wo er steht und hin will, das Umfeld immer im Blick behalten, agieren, Veränderungen erkennen und zielgerichtet kommunizieren.

Aber wie kann das funktionieren? Mit einem wachen und offenen Blick erkennt man: es gibt sie schon, die Unternehmen, Marken, Konzepte und Ideen die umgedacht haben, andere Wege gehen und erfolgreich auf der Welle der Veränderung zu surfen, mit Wissen, Innovation, Kreativität und Mut – So geht Zukunft!

 


Sie möchten die Tagung als Aussteller/Sponsor unterstützen oder im Rahmen der Einladung oder Veranstaltung werben? Bitte sprechen Sie uns an…


 

Die Themen im Überblick

  • Zukünftige Entwicklung der Gesellschaft, ihres Freizeitverhaltens und die Auswirkungen auf den Handel. Ayaan Hussein vom  renommierten Hamburger  BAT Institut – Stiftung für Zukunftsfragen referiert zum Thema: Zukunft in Handel – Was kommt? Was bleibt? Was geht?
  • In Zeiten weitreichender Veränderungen besonders wichtig: Wie kommuniziere ich Veränderungen? Wie schaffe ich es Alle, Mitarbeiter und Lieferenten mitzunehmen? Das erklärt Fokus Kolumnist und Dozent an der Business School des St. Gallen Management Instituts (SGMI) Peter Holzer.
  • Depotsystem am Ende? Über aktuelle Probleme und die zukünftige Ausgestaltung selektiver Vertriebssysteme sprechen Dr. Christian Bahr und Dr. Philipp Plog von Field Fisher Waterhouse Deutschland LLP.
  • Daneben geht es um Chancen und Risiken neuer Sortimente, den Zusammenhang zwischen On- und Offline-Erfolg, und unter dem Motto: Nische-, Naturkosmetik und Nebensortimente um Praxisbeispiele erfolgreicher Unternehmer aus dem Handel. Es diskutieren:
      • Hildegard Bayerschmidt, Parfümerie Hildegard Bayerschmidt
      • Elfriede Dambacher, Naturkosmetik Verlag
      • Trudelies Grigoletto, Expertin für Verkauf und Unternehmnenserfolge
      • Mattias Mußler, Prafümerie Mußler
      • Kai Renchen, parfumdreams.de
      • Barbara Summerer, Parfümerie Boos, Präsidentin des Bundesverband Parfümerien e.V.
    • Moderation: Dr. Bodo Kubartz, Managing Director, Passion and Consulting

 


 Parfümerietagung 2016 – So geht Zukunft: Ablaufplan

1. Tag der Tagung 11.04.2016

[13:00 Beginn der Tagung für den Einzelhandel]

14:30
Beginn des öffentlichen Teils/Kaffeepause

15:00
Start der Tagung

  • Wie kommuniziere ich Veränderungen?
    • Peter Holzer, FOCUS Kolumnist und Dozent an der Business School des St. Gallen Management Instituts (SGMI)
  • Zukunft in Handel – Was kommt? Was bleibt? Was geht?
    • Ayaan Hussein, BAT Institut – Stiftung für Zukunftsfragen

19:30
Sektempfang

20:00
Branchentalk, Abendessen und Ehrungen

2. Tag der Tagung 12.04.2016

09:00
Beginn des zweiten Tagungstages

  • Depotsystem am Ende? Über aktuelle Probleme und die zukünftige Ausgestaltung selektiver Vertriebssysteme
    • Dr. Christian Bahr und Dr. Philipp Plog, Field Fisher Waterhouse Deutschland LLP
  • So geht Zukunft: Nische-, Naturkosmetik und Nebensortimente, Veränderung und Menschlichkeit –
    Diskussionsrunde mit Unternehmern und Experten der Branche:

    • Hildegard Bayerschmidt, Parfümerie Hildegard Bayerschmidt
    • Elfriede Dambacher, Naturkosmetik Verlag
    • Trudelies Grigoletto, Expertin für Verkauf und Unternehmnenserfolge
    • Kai Renchen, parfumdreams.de
    • Mattias Mußler, Prafümerie Mußler
    • Barbara Summerer, Parfümerie Boos, Präsidentin des Bundesverband Parfümerien e.V.
    • Moderation: Dr. Bodo Kubartz, Managing Director, Passion and Consulting

11:30
Ende Tagung


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Tagungsort

Für Teilnehmer der Parfümerietagung steht eine Zimmerkontingent neuer Business-Zimmer zu Sonderkonditionen zum Abruf bereit. Die Anzahl der verfügbaren Zimmer ist begrenzt. Bitte buchen Sie Ihre Übernachtung direkt beim Hotel:

Lindner Congress Hotel
Lütticher Straße 130
40547 Düsseldorf
Germany

Phone: +49 211 5997 0
Fax: +49 211 5997 339
Email: info.congresshotel@lindner.de

Buchungscode: Parfümerietagung


Anmeldung

Die Anmeldung zur Parfümerietagung 2016: So geht Zukunft  ist angeschlossen. Wir bedanken und für Ihr Interesse und freuen und Sie bei der

63. Parfümerietagung des Bundesverband Parfümerien 2017
am 03. und 04. April 2017 in Düsseldorf begrüßen zu dürfen.

Die Teilnahmebedingungen für die Parfümerietagung 2016 finden Sie hier…

 

 


 

Glückwunsch zu einer inspirierenden, sehr gut organisierten Veranstaltung! Die Themenauswahl war bestens gelungen und auch zum Austauschen blieb genügend Zeit.  
Susanne Stoll zur Parfümerietagung 2016Chefredakteurin INSIDE beautyredspa Media GmbHBaden-Baden

 


Rückblick und Zusammenfassung – Parfümerietagung 2015

„Einzig nicht artig – Unverwechselbar werden!“, Düsseldorf, 23. und 24 März 2015

Unsere Referenten und Themen 2015


Parfümerietagung wirbt für mehr Mut zur Einzigartigkeit – neue Impulse für Handel und Marken

„Einzig nicht artig – Unverwechselbar werden!“ war das Motto der Parfümerietagung 2015 des Bundesverbandes Parfümerien. Sie fand am 23. und 24 März 2015 in Düsseldorf statt und war mit mehr als 100 Teilnehmern auch in diesem Jahr wieder gut besucht.

Mit einem neuen Tagungsort, frischen Ideen, unorthodoxen und zukunftsweisenden Vorträgen und interessanten Referenten machte die Veranstaltung Mut Dinge anders und neu zu denken. Die traditionelle Abendveranstaltung bot in einem angenehmen Ambiente neben erlesener Küche viel Raum für Gespräche mit Kollegen, Lieferanten und Referenten.

 

Auch in diesem Jahr präsentierten, zum Teil noch unbekannte Lieferanten, interessante Produkte und stellten diese den anwesenden Handelsunternehmen sofort zum Kennenlernen und Ausprobieren zur Verfügung. Kostenfreie Leseexemplare aller wichtigen Handels-Zeitschriften ermöglichten den Teilnehmern einen Blick über den Tellerrand.

In den Fachvorträgen wurde das Thema Einzigartigkeit aus verschiedenen Blickwinkeln beleuchtet. Die Referenten zeigten dabei nicht nur neue Perspektiven für Handel und Marken auf, sondern erläuterten auch wie sich diese Erkenntnisse ganz praktisch im Alltag umsetzen lassen.
Für einen interessanten Einstig in die Tagung sorgte neben Verbandspräsidentin Barbara Summerer auch Prof. Dr. Guido Quelle, der in seinem Vortrag mit der provokativen Frage eröffnete: „ Ihr Preis ist Premium – und der Rest?“


 

Prof. Dr. Guido Quelle: Differenzierung: Ihr Preis ist Premium – und der Rest? – Nur Emotion bringt zum Handeln

„Wer ein Ziel erreichen will, der muss es kennen“ sagt Prof. Dr. Guido Quelle, Geschäftsführender Gesellschafter der Mandat Managementberatung. Was nutzen die besten Prozesse, das meiste Geld und die motiviertesten Mitarbeiter, wenn das Ziel und damit auch der Weg dorthin im Dunkeln liegt? Was aber nutzt ein Ziel, wenn die Strategie es zu erreichen unklar ist und alle, mit-, wie gegeneinander versuchen es irgendwie zu erreichen? Wir alle wissen, das operative Geschäft frisst die Strategie. Rabatt ist folglich auch keine Strategie, sondern ein Mittel zum Zweck.

Eine Strategie basiert immer auf einer am Kunden ausgerichteten Wertaussage. Diese kann im Luxussegment nicht lauten: Ich bin der Billigste! Denn hier geht es nicht um Versorgungskäufe, kein Mensch braucht unsere Produkte. Es um Qualität und Emotionen! Das gilt übrigens auch für andere Bereiche des Lebens: Logik bringt zum Denken. Emotion bringt zum Handeln.

Die Kunden kaufen keinen Preis, sie kaufen Gefühle, sie kaufen Sicherheit, sie kaufen Zuverlässigkeit und Qualität. Das sind auch die Faktoren, an denen wir arbeiten müssen. Wer Luxus verkaufen will, muss Luxus bieten. Das bedeutet aber auch, mit ständig steigenden Ansprüchen umzugehen. Der Luxus von heute ist der Standard von morgen. Es reicht nicht, Luxusprodukte oder ein schönes Geschäft zu besitzen. Der Anspruch muss sich in allen Bereichen gleichermaßen wieder finden. In der Ausbildung, den Dienstleistungen, Prozessen, Lieferzeiten, der Warenverfügbarkeit und vielem, vielem mehr.

Dabei kann es nicht um Menge gehen. Wachstum bedeutet im Luxussegment nicht „mehr des Gleichen“. Das ist Massengeschäft. Wachstum im Luxussegment bedeutet: eine klare kundenbezogene Strategie, Weglassen, Konzentration und Fokussierung und zwar auf den Kunden und seine Bedürfnisse! Das sollte für Handel wie für Hersteller gleichermaßen gelten!

Unterlagen/Links zum Vortrag:

Die Webseite der Mandat Managementberatung bzw. von Prof. Dr. Guido Quelle finden Sie hier. Hier können Sie auch den Mandat Growthletter® abbonieren: http://www.mandat.de

Positionspapiere zu facettenreichen Themen – von Führung über Vertrieb bis hin zu persönlichem Wachstum:
http://www.mandat.de/de/shop/Positionspapiere-Whitepaper/

 


Achim Hofmann: Von der ersten Sekunde begeistern, Neukunden bewegen – Kontakte knüpfen – nur 150 Millisekunden

„Nur 150 Millisekunden entscheiden über den Erfolg beim Neukunden“ sagt Trainer Achim Hofmann. Der Mensch ist ein soziales Wesen. Der Umgang mit anderen ist daher ein Grundbedürfnis des Menschen. Am Liebsten umgeben wir uns dabei mit Menschen die wir kennen, denen wir vertrauen, die wir wertschätzen. Im Handel treffen wir jedoch jeden Tag auf neue Menschen und Charaktere.

Wie gelingt es zu völlig unbekannten Menschen Kontakt aufzunehmen, Beziehungen aufzubauen und zu erhalten? Arbeit im Handel ist in erster Linie Beziehungsarbeit. Immer geht es darum, Menschen zu gewinnen, zu bewegen und zu begeistern. Das funktioniert nicht auf Knopfdruck, denn eine Beziehung entsteht immer zwischen Menschen. Allerdings entscheiden Menschen sehr schnell. Der erste Eindruck unseres Gegenübers entsteht in nur 150 Millisekunden. Schon an diesem Punkt entscheidet sich wie die Kommunikation weiter verläuft: Erhalte ich einen Vertrauensvorschuss um mit meinem Gegenüber in Kontakt zu kommen und eine soziale Beziehung aufzubauen oder endet das Gespräch bevor es überhaupt begonnen hat. In seinem Vortrag erläuterte Achim Hofmann die dahinter stehenden Mechanismen und zeigte praktische Kommunikationstechniken um mit Neukunden ins Gespräch zu kommen. Dabei ist es wichtig Sicherheit und Werte zu vermitteln, Vertrauen aufzubauen, um so positiv unverwechselbar zu werden.

Unterlagen/Links zum Vortrag:

Die Webseite von Achim Hoffmann mit Informationen, Unterlagen und Videos zu Vorträgen und Themen finden Sie hier:
http://www.hofmann-training.de/

Achim Hofmann: Von der ersten Sekunde begeistern, Neukunden bewegen – Kontakte knüpfen – nur 150 Millisekunden


Die Abendveranstaltung – Gespräche und Jubiläen

Auch die Abendveranstaltung stand ganz im Zeichen der Kommunikation. Der zwanglose Rahmen und das reichhaltige Hot-Cooking Buffet boten die Möglichkeit für persönliche Gespräche mit Referenten, Geschäftspartnern und Kollegen. Auch drei Jubilare würden geehrt. Die Parfümerie Schwardtmann und die Marke Lancome wurden 80 Jahre. Das spanische Familienunternehmen PUIG, einer der wichtigsten Lieferanten der Branche, konnte Mitte 2014 sogar seinen 100sten Geburtstag feiern.

Die Abendveranstaltung – Gespräche und Jubiläen

 


Bert Ohnemüller: Handel ist Beziehungsarbeit – Vom Kunden geliebt werden: Was wir aus Hirnforschung und Evolutionsbiologie für mehr Umsatz und Ertrag lernen können

„Handel ist Beziehungsarbeit, der zentrale Faktor ist dabei der Chef“  so Speaker, Autor, Unternehmer und Chef der neuromerchandising group Bert Ohnemüller. Seine Verantwortung ist es, den Mitarbeitern optimale Arbeitsbedingungen zu bieten und negative Emotionen zu vermeiden. Der Grund: Zufriedene Mitarbeiter sind der wichtigste Erfolgsfaktor für ein Unternehmen.

Denn fröhliche, zufriedene und gut gestimmte Mitarbeiter strahlen diese Gefühle aus und übertragen diese Emotionen auf die Kunden. Positive Gefühle wiederum vermitteln Sicherheit und sind die Grundlage jeder Kaufentscheidung. Für den Handel bedeutet dass: Wer erfolgreich sein will, muss sich mit gut ausgebildeten motivierten und glücklichen Mitarbeitern als Local Hero inszenieren. Dabei ist die emotionale Bindung des Kunden wichtig. Stammkunden sind die beste Empfehlung, die ein Unternehmen haben kann. Aber Kunden werden nicht von selbst zu Stammkunden. Wie in Beziehungen muss man zunächst Zeit, Mühe, Geld investieren, Mut haben und, z.B. bei der Sortimentsauswahl, auch einmal Risiken eingehen, um dem Kunden zu  zeigen, dass man sich für Ihn und seine Belange einsetzt. Nur so kann man sich letztlich als der Händler der Wahl profilieren. Hier zählt Emotion, Analysen und Befragungen sind daher wenig hilfreich. Im Gegenteil: 80 Prozent der Flops entstehen trotz oder gerade durch Befragungen. Wie ein Partner oder eine Partnerin wollen unsere Kunden Echtheitsbeweise, Beweise, dass wir es ernst mit Ihnen meinen. Sie belohnen uns mit Ihrem Vertrauen, positiven Emotionen und Spaß an der Arbeit oder wie Mark Twain es einmal formulierte: „Je mehr Freude Du an der Arbeit hast, desto besser wirst Du bezahlt“.

Unterlagen/Links zum Vortrag:

Eine Zusammenfassung des Vortrags von Bert Ohnemüller können Sie hier herunter laden:
Vortrag von Bernd Ohnemüller

Zur Webseite der neuromerchandising group und Bert Ohnemüller gelangen Sie hier:
http://neuromerchandisinggroup.com/

„Handel ist immer die Begegnung von Menschen“, erklärt Bert Ohnemüller, Geschäftsführer und Mitbegründer der neuromerchandising® group [Bild: neuromerchandising® group]


Christoph Hack: Markenkontaktpunktmanagement – Raus aus der Me-Too-Falle!

Wenn Marken, Geschäfte, Produkte und Leistungen immer ähnlicher werden unterscheidet der Kunde nicht mehr. „Wie werde ich relevant“ ist daher für Christoph Hack, ehemaliger Spitzenspot-Trainer und Executive Brand Consultant und Experte für Markenkontaktpunktmanagement, Markenanalyse und Markenstrategie bei Brandtrust, die zentrale Frage die sich Unternehmen zurzeit stellen müssen.

Die Antwort erscheint einfach. Geschichten, Leistungen und persönliche Erfahrungen sind das, was dem Kunden letztlich im Gedächtnis bleibt. Das gilt für Händler und Marken gleicher Maßen. Diese Erfahrungen sammelt die Kundin jedoch nicht vor, sondern in der Regel vor allem während und nach dem Kauf. Wäre es daher nicht sinnvoll mehr Geld und Gehirnschmalz in die Nachkaufphase zu investieren statt Unsummen in Werbung und die Vorkaufphase zu investieren? Und was tun wir, Handel wie Hersteller, tatsächlich in der Nachkaufphase um positiv im Gedächtnis unserer Kunden verankert zu bleiben? Und sollte der Fokus nicht weg von Neukunden und auf den nachhaltigen Aufbau einer persönlichen Käufer-Verkäufer-Beziehung gelenkt werden!?

Unterlagen/Links zum Vortrag:

Weitere Informationen zu Christoph Hack und Brandtrust finden Sie hier:
http://www.brand-trust.de/de/wer-wir-sind/christoph-hack.php

 

Christoph Hack – Executive Brand Consultant Experte für Markenkontaktpunktmanagement, Markenanalyse und Markenstrategie: „Raus aus der Me-Too-Falle!“

 


 

Bundesverband Parfümerien – Mut haben Einzigartig zu sein

„Kunden kaufen Gefühle und Leistung und keine Preise!“ fasst Verbandsgeschäftsführer Elmar Keldenich die Ergebnisse der Tagung zusammen: „Die Tagung hat Allen Spaß gemacht. Das ist wichtig, denn nur wenn man sich wohl fühlt, traut man sich Umzudenken, den Blickwinkel zu wechseln und neue Wege zu gehen. Parfümerie- und Luxusprodukte sind emotionale Themen. Wir brauchen daher mehr Emotion und weniger Rationalität. Mehr Echtheit statt Fassade und Fakte. Mehr Erlebnis und weniger Langeweile. Eher weniger Produkte und Marken statt immer mehr vom „Gleichen“. Wir müssen weg vom Kopieren und hin zum Kapieren. Wir müssen zurück zum emotionalen Einkaufserlebnis und weg von Rabattschlachten. Zahlen stehen für Rationalität, wir und unsere Produkte für Emotionen! Menschen wollen mit dem Bauch kaufen, nicht mit dem Kopf! Soziale Kontakte schaffen Vertrauen: Unsere Kunden wollen shoppen und nicht kaufen!

Für Handel wie Marken gilt: Erfolge und Innovationen lassen sich nicht erzwingen. Echte Neuheiten und Ideen brauchen mehr Mut und weniger Analyse und Befragungen!
Bei unserer Tagung haben wir eine Reihe von Tipps bekommen wie das funktionieren kann:

• Vergessen Sie Marktforschung! Echte Innovationen entstehen durch Mut und Kreativität und nicht durch Statistik und Befragungen!
• Seien Sie ehrlich, authentisch und aufrichtig zeigen Sie Charakter! Die Kunden werden es ihnen danken!
• Leben Sie die Werte für die Sie stehen und bringen Sie das in Ihr Geschäft ein.
• Weniger ist manchmal mehr. Trauen Sie sich einfach mal Dinge weg zu lassen!
• Haben Sie Geduld. Rom wurde nicht an einem Tag erbaut und große Veränderungen brauchen Zeit! Aber: Der Luxus von Heute ist der Standard von Morgen!
• Nutzen Sie Ihre emotionale Intelligenz: Sehen, hören, fühlen, riechen und schmecken Sie genau hin!
• Nutzen Sie Ihre eigenen Leistungen und Erfahrungen, entwickeln Sie eine Geschichte!
• Gestalten Sie Regeln statt Ihnen zu folgen!
Wer einzigartig ist, ist nicht vergleichbar. Wer unverwechselbar ist, wird selbst zur Marke. Kunden kaufen Gefühle und Leistung und keine Preise!

 


 Die Lokation 2015:


Die Aussteller 2015