DOUGLAS baut B2B-Gutscheingeschäft aus – mit neuem Online-Shop. Die DOUGLAS Group hat in Deutschland einen Self-Service-Shop für Firmenkunden gestartet, über den Geschenkgutscheine in großen Mengen bestellt werden können. Im Geschäftsjahr 2024/25 entfielen rund 20 Prozent der Gutscheinverkäufe auf den B2B-Vertrieb. Weitere Wachstumsimpulse sollen aus den eigenen Kanälen und dem Verkauf über Drittanbieter kommen.
Neuer Online-Shop erleichtert Firmenbestellungen – bald auch in Österreich, den Niederlanden und Polen
Die DOUGLAS Group erweitert ihr Gutscheingeschäft um einen digitalen Bestellweg für Unternehmen. Der neue B2B-Gutschein-Shop ist zunächst in Deutschland verfügbar. Firmenkunden können dort Gutscheine in größeren Mengen bestellen, etwa als Geschenk für Mitarbeitende, Geschäftspartner oder Kundinnen und Kunden.
Die Plattform wurde gemeinsam mit dem Zahlungsdienstleister epay entwickelt. Unternehmen können dort Gutscheine im Wert von 5 bis 250 Euro auswählen und zwischen verschiedenen Umschlagdesigns wählen. Die Gutscheine lassen sich direkt als PDF herunterladen oder als physische Karten bestellen. Für große Firmenkunden bleibt zusätzlich die Betreuung durch Key Account Managerinnen und Key Account Manager bestehen.
Nach dem Start in Deutschland plant die DOUGLAS Group, den Shop im kommenden Jahr auch in Österreich, den Niederlanden und Polen einzuführen. Ausgehend vom Veröffentlichungsdatum der Mitteilung, dem 20. Oktober 2026, ist damit ein Roll-out im Jahr 2027 gemeint.
B2B-Vertrieb macht rund ein Fünftel der Verkäufe aus – Zugang zu größeren Gutscheinmengen erleichtern
Der Geschäftskundenvertrieb ist bereits ein wichtiger Absatzkanal für DOUGLAS Gutscheine. Im Geschäftsjahr 2024/25 entfielen rund 20 Prozent der gesamten Gutscheinverkäufe auf das B2B-Geschäft. Die Gruppe sieht in diesem Bereich weiteres Potenzial, da der Markt nach ihrer Einschätzung bislang nicht ausgeschöpft ist.
Der neue Self-Service-Shop soll den Bestellprozess für Firmenkunden vereinfachen und den Zugang zu größeren Gutscheinmengen erleichtern. Gleichzeitig setzt DOUGLAS weiterhin auf persönliche Betreuung für große Geschäftskunden. Das Unternehmen verbindet damit ein digitales Bestellangebot mit dem bestehenden Key-Account-Vertrieb.
Gutscheine verbinden Filialen und digitale Kanäle – Filialen, Online-Shop und App
Die DOUGLAS Group positioniert Gutscheine nicht nur als Geschenkprodukt, sondern auch als Verbindung zwischen stationärem Handel und digitalen Angeboten. Nach Angaben des Unternehmens tragen sie dazu bei, neue Kundinnen und Kunden zu gewinnen, Wiederholungskäufe anzuregen und die Markenbindung zu stärken. Zudem können Gutscheine zusätzliche Umsätze über den jeweiligen Gutscheinwert hinaus ermöglichen.
Rund 70 Prozent der DOUGLAS Gutscheine wurden im Geschäftsjahr 2024/25 in den Filialen eingelöst. Das unterstreicht die Bedeutung des stationären Geschäfts innerhalb des kanalübergreifenden Angebots. Zugleich können Gutscheine über Filialen, Online-Shop und App verkauft und eingelöst werden.
Beauty-Produkte gehören laut Mitteilung zu den beliebten Geschenken für verschiedene Anlässe. Die Gruppe führt die Nachfrage nach Gutscheinen außerdem auf deren einfache Nutzung und die Möglichkeit zurück, dem Beschenkten die Produktauswahl zu überlassen.
Eigene Kanäle bleiben der wichtigste Vertriebsweg für das Gutscheingeschäft
Den größten Anteil am Gutscheingeschäft haben die eigenen Vertriebskanäle der DOUGLAS Group. Im Geschäftsjahr 2024/25 entfielen rund 70 Prozent der Gutscheinverkäufe auf diese Kanäle. Um die Sichtbarkeit weiter zu erhöhen, plant das Unternehmen neue, prominent platzierte Displays in den Filialen sowie eine stärkere Bewerbung im Online-Shop und in der App.
Hinzu kommt eine neue 360-Grad-Marketingkampagne unter dem Motto „ALWAYS THE RIGHT GIFT“. Die Maßnahmen sollen Gutscheine an den verschiedenen Kontaktpunkten der Kundinnen und Kunden stärker in den Fokus rücken.
Supermärkte, Tankstellen und weitere Einzelhändler ergänzen das Vertriebsnetz
Neben den eigenen Kanälen verkauft die DOUGLAS Group Gutscheine über Drittanbieter, darunter Supermärkte, Tankstellen und weitere Einzelhändler. Auf diesen Vertriebsweg entfielen im Geschäftsjahr 2024/25 rund 10 Prozent der gesamten Gutscheinverkäufe.
Die Gruppe will bestehende Partnerschaften und Verkaufsstellen weiterentwickeln und den Vertrieb auf zusätzliche Märkte ausweiten. Zusammen mit dem B2B-Shop und den eigenen Kanälen bildet der Drittvertrieb damit einen von drei Bereichen, über die DOUGLAS das Gutscheingeschäft weiterentwickeln will.
[Text: parfuemerienachrichten/Bild: Douglas]
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