Einzigartig werden und Kunden gewinnen: Nur über Emotionen!

„Handel ist immer die Begegnung von Menschen“, erklärt Bert Ohnemüller, Geschäftsführer und Mitbegründer der neuromerchandising® group [Bild: neuromerchandising® group]

Der Kopf entscheidet, ob und was der Kunde kauft – oder ist es doch eher das Herz? Welcher Faktor überwiegt und was bedeutet das letztlich ganz praktisch für den Verkauf in der Parfümerie?

Das erläutert Bert Ohnemüller von der neuromerchandising® group am nächsten Dienstag im Rahmen seines Vortrages “Vom Kunden geliebt werden – Unverwechselbarkeit als Schlüssel: Was wir aus Hirnforschung und Evolutionsbiologie für mehr Umsatz und Ertrag lernen können” bei der Parfümerietagung 2015 in Düsseldorf.

Kundenentscheidungen analysiert

Aber wie funktioniert die Methodik des neuromerchandising®? Sie analysiert die Kundenentscheidungen, die letztendlich zum Kauf führen – und liefert konkrete Lösungen zur Umsetzung am POS. „Handel ist immer die Begegnung von Menschen“, erklärt Bert Ohnemüller, Geschäftsführer und Mitbegründer der neuromerchandising® group GmbH & Co. KG. Der Mensch als Kunde wird von seinen Emotionen bestimmt, die vielfach unbewusst ablaufen. „Entscheidungen werden zu 95 % implizit getroffen.”

Emotionen im Geschäft: “Weg vom Denken, hin zum Fühlen”

“Für mehr Erfolg am POS gilt daher: Weg vom Denken, hin zum Fühlen“, denn „alles was nicht emotional ist, ist für das Gehirn wertlos, hat also auch keine Wirkung“, sagt Experte Ohnemüller. Es gilt den POS richtig zu emotionalisieren, damit der Kunde sich wohlfühlt. Denn fühlt sich der Kunde wohl, verweilt er länger und trifft eher eine Kaufentscheidung.

Mehr zum Thema Emotionen und über ihre Rolle im Kaufprozess erfahren die Besucher der 61. Parfümerietagung des Bundesverband Parfümerien e.V. am morgigen Dienstag in Düsseldorf.

[Text: parfuemerienachrichten/Bild: neuromerchandising® group]