PRADA Paradoxe Sweet Chemistry – Die neue Duft-Kollektion – 2022 erschuf Prada den Duft PRADA Paradoxe als Hommage an die multidimensionale Weiblichkeit, die sich ständig weiterentwickelt – maßgeschneidert für die Frau, die nie dieselbe ist, doch immer ganz sie selbst. Der Duft erkundet die eigene Persönlichkeit und das befreiende Gefühl, einfach nicht definierbar zu sein: PRADA Paradoxe ist seitdem die unverkennbare Signatur der Frau, die ihre paradoxen Facetten annimmt und sich jeglicher Einordnung entzieht.
Die Weiterentwicklung der Erfolgsgeschichte
Vier Jahre später hat sich das Konzept der kontinuierlichen Neuerfindung weiterentwickelt und Paradoxe schlägt ein neues Kapitel seiner Erfolgsgeschichte auf. Der Duft entzieht sich weiterhin herkömmlichen Kategorien und zelebriert Identität als permanenten Wandel: Authentizität, die durch Veränderung erblüht und Freiheit, die sich ständig neu definiert. Paradoxe, das ist neugieriges Fortschreiten ohne Erwartungsdruck – ein offener Raum zur Weiterentwicklung, damit Individualität sich immer wieder aufs Neue entfalten und offenbaren kann.
„Sweetness“ erstrahlt in neuem Licht
Das Geheimnis von PRADA Paradoxe Sweet Chemistry liegt in der Neuinterpretation von Lieblichkeit, die der PRADA Paradoxe-Kollektion eine fruchtig-florale Dimension verleiht. Komfort und Ausstrahlung verschmelzen zu einer facettenreichen Harmonie, in der Prägnanz und Sanftheit nebeneinander bestehen und das Paradoxon des weiblichen Charakters widerspiegeln.
Die Meisterparfümeure und ihre Vision
Der neue Paradoxe-Duft wurde erschaffen von den Meisterparfümeuren Nadège Le Garlantezec, Shyamala Maisondieu und Antoine Maisondieu. Er entfaltet seine Komplexität mit besonderer Raffinesse: Jede einzelne Ingredienz offenbart eine andere „sweete“ Facette, die jeweils durch den eigenen, unverwechselbaren Unterton kompensiert wird. Ein strahlender und spritziger Akkord aus schwarzem Johannisbeersirup verleiht der Kopfnote eine vibrierende, fruchtig-frische Süße, die sich durch das gesamte Dufterlebnis zieht. In der Herznote verströmt Orangenblüten-Absolue eine strahlende Zartheit, sanft und fesselnd zugleich. Die Basisnote interpretiert die ikonische Paradoxe-Blume neu: Neroli entfaltet sich als cremig umhüllender Milch-Akkord und verleiht dem unvergesslichen Nachhall seine unendlich schmeichelnde Sweetness.
Duftkomposition: Noten im Überblick
Duftfamilie: Fruchtig-floral
Kopfnote: Akkord aus Schwarzen Johannisbeeren
Herznote: Orangenblüten-Absolue
Basisnote: Neroli Milch-Akkord
Die Vision der Meisterparfümeure
„Mit PRADA Paradoxe Sweet Chemistry wollen wir eine emotionalere, raffiniertere Art von Lieblichkeit zum Ausdruck bringen. Die Komposition spielt deshalb bewusst mit Kontrasten, luftigen und milchigen Texturen, blumiger Transparenz und weicher Rundheit … das Ergebnis ist eine hochaktuelle Interpretation von Süße, die sich weniger durch Intensität als durch Emotionalität definiert. Unser Ziel war es, einen Duft zu kreieren, der offenbart, statt zu verbergen – einen Duft, der die Individualität in all ihren Facetten unterstreicht und die Idee der sich weiterentwickelnden Identität durch fluide Kontraste ausdrückt: intim und doch strahlend, sanft und doch selbstbewusst.“
Die Flakon-Ikone neu interpretiert
Seit jeher steht der Paradoxe-Flakon für den Geist der kontinuierlichen Neuerfindung von Prada, der sich im stets offenen Dialog widerspiegelt. Inspiriert vom ikonischen Dreieck des Hauses, nimmt PRADA Paradoxe Sweet Chemistry diesen Spirit auf und setzt gleichzeitig mit einer kunstvoll verspielten Purpur-Note ganz neue, modische Design-Akzente.
Nachhaltigkeit und Ressourcenschonung
Bei der Entwicklung der PRADA Paradoxe-Kollektion stand das Thema Nachfüllbarkeit von Anfang an im Mittelpunkt. Im Vergleich zum Kauf eines neuen Flakons werden durch einen 100 ml-Refill z.B. 44 % Glas, 100 % Metall, 67 % Kunststoff und 61 %¹ Karton eingespart.
[Text:parfuemerienachrichten/Bild: PRADA Beauty]

