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Europäischer Parfümerieverband FEPD: Neuer Rat und Präsident

Das neue Führungsgremium der FEPD von links nach rechts: FEPD Direktor und Schatzmeister Elmar Keldenich, Vizepräsident Martin Hittaller, WKO, Österreich, der neu gewählte Vizepräsident Michelangelo Liuni, FENAPRO, Italien, Generalsekretärin Barbara Summerer, Desutschland, William G. Koeberlé, neuer und alter Präsident der FEPD, Frankreich, Generalsekretärin Jasmine Petiot, ebenfalls aus Frankreich, FEPD-Übersetzer Edouard Schartz, der General-Delegierte Mario Verduci aus Italien. Der deutsche Vizepräsident Klaus Kobberger (nicht auf dem Foto) wurde ebenfalls wieder gewählt.

FEPD: Neuer Rat und Präsident: Bei der Generalversammlung des Europäischen Parfümerieverbandes FEPD Anfang Februar in Berlin, wurde William G. Koeberlé, Präsident des französischen Parfümerieverbandes und des französischen Handelsverbandes Commerce de France, als Präsident der Dachorganisation des europäischen Parfümeriewarenhandels bestätigt.

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Zugleich konstituierte sich mit dem neuen Präsidialrat das neue Führungsgremium des Verbandes für die nächste Legislaturperiode. Der Schwerpunkt der Arbeit des Europäischen Verbandes in den kommenden zwei Jahren wird im Bereich der beruflichen Aus- und Weiterbildung liegen.

FEPD: Neuer Rat und Präsident – Funktionen international besetzt

Der neue Präsidialrat ist wieder international besetzt: Martin Hittaller, WKO, Österreich, Klaus Kobberger aus Deutschland und Michelangelo Liuni, FENAPRO, Italien sind die neuen Vizepräsidenten.
Barbara Summerer, Präsidentin des Bundesverband Parfümerien und Jasmine Petiot aus Frankreich werden den Präsidenten in den nächsten zwei Jahren als Generalsekretäre unterstützen. Elmar Keldenich, Geschäftsführer des Bundesverband Parfümerien e.V. wird als Schatzmeister und Direktor weiter das operative Geschäft des Verbandes betreuen.

Berufsausbildung und Qualifikation in den Blickpunkt rücken

Nachdem die Arbeit in den letzten zwei Jahren in erster Linie durch das Thema Digitalisierung bestimmt war, werden in den nächsten Jahren Berufsausbildung und Qualifikation in der Aus- und Weiterbildung stärker in den Blickpunkt rücken.

[Text: parfuemerienachrichten/Bild: FEPD]

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